Keine Armut in der Schweiz


Armut in der Schweiz? Reichtum in der Schweiz!

Grausame Welt: Hilfswerke, Gewerkschaften, Staatsfernsehen, Staatsradio, sowie sozialistische Parteien wie GP, EVP, SP, schreien die Schweiz voll mit Armutsparolen. Also genau diejenigen, welche der Asylanten- und Zuwanderungsindustrie Pate stehen. Genau die, welche fanatisch für die Naturzerstörung (Zuwanderung), und Personenfreizügigkeit Feuer und Flamme sind, im Wissen darum, dass Einheimische, und schon sehr lang hier lebende Ausländer dadurch unter die Räder kommen.

Armut? Hybrid Fake!

Die meisten Medienpostillen verbreiten Hybrid-Fakes zu und über Armut. Sie versuchen mit reisserischen Postillen-Titeln, die Köpfe hunderttausender Menschen in der Schweiz vollzupusten. Sie versuchen glauben zu machen, in der Schweiz gäbe es Armut. Nur weil der Bund seine Statistik jeweils veröffentlicht, die dahingehend eigenmächtig interpretiert wird, in der Schweiz gäbe es eine grosse dramatische Armut.

Es gibt keine Armut in der Schweiz!


2015 gebaut, alle Wohnungen sofort besetzt! (Kanton Luzern)

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Der Grund-Indikator:

Pro Jahr fliessen rund 2.7 Milliarden Entwicklungshilfe ins Ausland. Bis und mit heute gab es seitens sozialistischer Parteien und Organisationen wie SP, GP, EVP, Hilfswerke, Gewerkschaften, welche vorgeben, sich für benachteiligte und „Arme“ einzusetzen, keine einzige Bestrebung, die 2.7 Milliarden Franken den eigenen “Armen“ in der Schweiz zuzuweisen. Wissen Sie warum? Weil sie wissen, dass es keine Armut in der Schweiz gibt!

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Es gibt auch keine Armut, auch wenn angeblich jede zehnte Person in der Schweiz, nicht in der Lage sei, eine Woche Ferien pro Jahr ausser Haus zu finanzieren. Auch wenn das von Sozialisten durchsetzte Bundes-Departement weis machen will, dass 6.9 % der Bevölkerung dauerhaft Armutsgefährdet sei. Das einzige, aber wirklich einzige was tatsächlich wahr ist:

Es gibt Personen in unserem Land, die kämpfen müssen, um einigermassen gut durch das Leben zu gehen. Es betrifft Schweizerinnen und Schweizer, unschuldig Arbeitslose, über 50-jaehrige unschuldig Arbeitslose, Stellensuchende, Arbeitswillige ausgesteuerte, einheimische arbeitssuchende, langzeitkranke, schicksalbehaftete, und viele Einheimische AHV Bezügerinnen und Bezüger, welche in Tieflohnbranchen arbeiteten.

Asylanten gehören definitiv nicht zu den angeblich "Armen"! Denen geht es super!

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Wissen: Als armutsgefährdet gelten Personen in Haushalten mit einem Einkommen (ohne Vermögen), das deutlich unter dem üblichen Einkommensniveau im betreffenden Land liegt. Als dauerhaft armutsgefährdet gelten Personen, die während mindestens drei von vier Jahren, einschliesslich im letzten Jahr, von Armutsgefährdung betroffen sind. (Auszug Bundesbern)

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Herrliche zufriedene tolle Schweiz

Armut?

1. Sehen Sie Gewerkschaften, die zur Demonstration gegen Armut aufrufen? Wo? Wann?
2. Sehen Sie Kundgebungungen betroffener, wenn doch Hunderttausende in Armut leben? Wo? Wann?

3. Wenn es doch Armut in der Schweiz gibt, warum ziehen dann 100.000-ende Asylantinnen und Asylanten in die Schweiz? Warum wohl?


Kanton Aargau. Innert drei Jahren gebaut. Alle umgehend besetzt

4. Gehen Sie auf Plätze von Schulhäusern, Hochschulen, Gymnasien. Zählen Sie dort diejenigen, welche keine hochteure Produkte von Apple und Samsung besitzen. 12-jahrige Volkschülerinnen und Volksschüler ohne Natel? Ohne teures Internetabo? Fragen Sie bitte bei der Swisscom nach! Fragen Sie Lehrerinnen und Lehrer.

6. Frage: Wenn in der Schweiz es angeblich so viele „Arme Leute“ gibt; warum ziehen denn seit 2005 (Personenfreizügigkeit) jedes Jahr 100.000 in unser Land? Niemand zieht in ein Land wo Armut herrscht! Und in der Schweiz herrscht keine! Deshalb zügeln sie alle hierher.

7. Wenn die Schweiz eine Armut aufweist, warum gibt es denn jeden Tag rund um Bern, Basel, Lugano (Tessiner Hölle), Emmen/Luzern (täglicher Wahnsinn), Geneve, Zürich, Olten, Lausanne, Visp, Schaffhausen, Aargau, zusammengezählt, stundenlange Staus? Ist etwa Benzin und Diesel gratis? Sind alle Autos eventuell gar geklaut? Brauchen Autos keine Verischerung? Keine Sommer-Winterpneu?

8. Wann waren Sie das letztemal in einem Bahnof? Wir empfehlen Ihnen dringenst, sofort folgende Bahnhöfe der Schweiz zu Besuch:


Bern an einem ganz normalen Tag. Nichts besonders, kein Anlass, keine Ferienzeit.

Bern, die ununterbrochene Tages- und Nachthölle

Basel, die Hölle der Nordwestschweiz

Zürich! Der sekündliche Irrsinn der Hirnrissigkeit!

Brig
Winterthur,
Oerlikon

Olten! Der Bahnhof der Schweiz der zeigt: In der Schweiz gibt es keine Armut!


Bahnhof Olten (Bildquelle: Mutter Helvetia)

Damit wir dieses Foto schiessen konnten, mussten wir sehr lange warten. Bei zwei Zügen stiegen die Personen ein (kurz vor Abfahrt), beim dritten rechts stiegen sie noch zu. (Richtung Luzern)


Fribourg (täglicher Wahnsinn)
Brig (der Wahnsinn)

Lenzburg! Nur noch krank was abgeht!

Biel
Zug
Delemont
Interlaken, nebenbei noch die Verhüllungshölle der Schweiz
Düdingen

Luzern! Der Bahnhof der die Reiche Schweiz in seiner ganzen Perversität offenbart!

Rheinfelden, zusätzlich der Grenzüberschreitende Wahnsinn (Deutschland)
Wetzikon
Frauenfeld
Montreux
Sion

Spiez! Nur noch zum ablöschen! Bahnhof hat zwei Kioske! Das sagt alles!

Matran
Romanshorn
Wil
Ostermundigen
Bulle
Buchs SG

Pratteln! Nebenbei noch Grenzgängerwahnsinn (Baselland)

Thalwil
Mendrisio
Gelterkinden, der obere Baselbieter Wahnsinn
Langenthal, die Hölle
Lugano, umgebaut und schon zu klein



Bahnhof Lugano vor Umbau. Heute noch viel schrecklicher der Auflauf. Gedränge, Stossen, Hetzen, Rücksichtslosigkeit, Überfüllt. Es gibt im Tessin keine Armut. Es jammern fast alle, es fluchen fast alle, es führen fast alle ein grosses Maul. Verändert hat sich in den letzten 20 Jahren zugunsten Tessinerinnen und Tessinern nichts! Trotz Lega!

Uster
Sursee
Nyon

Rapperswil! Wer hier "Arme" sieht, der ist wahrscheinlich seit Tagen besoffen

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9. Warum, wenn es Armut geben soll, sind Einkaufszentren wie Emmencenter,  Gäupark, Westside, Shopping Arena, Zugerland, Spreitenbach, Volketswil, Seedammcenter, Shoppyland (Schönbühl) Sihlcity, Balexert (Geneve), Glattzentrum (Wallisellen) La Gruyere, FoxTown, praktische jeden Tag bombig besucht? Weil Arme dort einkaufen gehen? Weil die gesamte Schweiz in ärmlichsten Verhältnissen haust?

10. Warum haben Online-Lieferdienste in der Schweiz einen unaufhörlichen Zulauf? Können dort nur Reiche bestellen?

11. Alleinerziehende? 95 % aller Kinder, die bei alleinerziehenden leben, besitzen tolle Natels mit Internetzugang! (WhatsApp, Facebook, Snapchat, Instagram) Das hat seinen Preis! Alleinerziehenden geht es vielmals besser, als zusammenlebende Familien. Grund: Rundumversorgung der schweizerischen Sozialhilfe, und „der neue/die neue bringt ja auch Geld, tiefere Steuerrechnung.


Flughafen Zürich-Kloten (Bild: Mutter Helvetia)

Dieses Bild kostete eine Mittagspausenzeit! Warten, warten, warten, bis endlich mal es ruhiger wird.
Im Jahr 2016 ziehen 27.666.428 Millionen Fluggäste durch die Flughafenhallen. Pro Monat sind das im Schnitt 2.305.536 Millionen Fluggäste. Davon 57 % Männlich und 43 % Weiblich. 8 % waren über 65. Jahre, 17 % zwischen 16-25 Jahre, 32 % zwischen 45 -64 Jahre, und 43 % zwischen 26-44 Jahre.

12. Allein am Flughafen Zürich-Kloten zählt man pro Tag im Schnitt weit über 75.591 Passagiere (2016) Davon 37 % in der Schweiz Wohnhafte. Während Ferienzeiten um täglich 100.000! Armut in der Schweiz?

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13: Waren es im Jahr 2000 noch 7.288.010 Millionen Bewohnerninnen und Bewohnern in der Schweiz, sind wir auf jetzt 8.419.600 (2017) gestiegen! Es kamen über 1 Million neue Leute in die Schweiz, wo es "Armut" geben soll!

Über eine Million Neue!

Aha, damit kamen über eine Million Personen neu in unser Land, die unbedingt in ein Land ziehen wollten, wo es so richtig nach "Armut stinkt"? Für wie saublöd verkaufen rassistische Sozialisten, Grüne, Hilfswerke, Gewerkschaften diese zugezogenen Ausländer?

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14: Swisscom TV, eine Riesengeschichte! Eine immerwährend fliessende Geldquelle der Swisscom. Was da abgeht, zeigt nur noch die unumstössliche Wahrheit:

Keine Armut in der Schweiz!

Sehen wir: Obwohl über den sozialistischen Schweizer Staatssender man tausende Kanäle weltweit erreichen kann, kaufen sich Haushalte zusätzlich ein Abonnement von Swisscom TV. In die warme Stube, aufs Tablet, Computer, Laptop oder Smartphone. Kostet alles! Aber es rentiert der Swisscom!

Caritas Luzern schreibt: Über 30.000 Menschen im Kanton Luzern (über 400.000 Bewohner) seien von Armut betroffen, und in der Schweiz gelte jede zehnte Person als "Arm". Gerade die Caritas, die sich für die grauenhafte, menschenverachtende, rassistische, uns Einheimischen diskriminierende Zuwanderung und Personenfreizügigkeit ausspricht. Gerade die!


Das ist Luzern. Hier soll laut Caritas "Armut" herrschen bei rund 30.000 Personen. Wir bitten alle, gehen Sie nach Luzern. Egal wann, egal welche Zeit. Sie erfahren das Gegenteil von "Armut". Eine blühende sozialistisch-grüne Stadt! Weiter draussen eine blühender Kanton! Luzern dient hier stellvertretend als leuchtendes Beispiel für die gesamte Schweiz.

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Dass angeblich soziale Institutionen, Vereine, Organisationen, Parteien bewusst von "Armut" reden, liegt in der Natur der Sache. Man will ja auch Steuergelder vom Mittelstand! Man möchte Nivellierung sehen! So, als wünsche man sich entweder "Armut" für alle, oder Reichtum für alle. Geht aber nicht. Die Welt läuft nicht so. Dutzende Millionen in Superreichen europäischen Ländern wie Deutschland, Luxemburg, Österreich, Belgien, Schweiz, Frankreich, Lichtenstein, Holland, tragen die Verantwortung für ihr anscheinend plötzliches "Armutdasein" selbst. Man kann nicht anderen Schuld zuweisen, wenn man durch Scheidung, Leasingschulden, Sans-Papier Dasein, abhauen aus dem Herkunftland, vergangenes früheres überbordendes Luxuxleben, persönliche eigenverantwortliche, aber falsche Entscheidungen, usw, in Bedrängnis gerät.

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Nur unschuldig in Not geratenen gehört Unterstützung! Nur sie sind echt armutsgefährdet, sollte sich eine Situation länger hinziehen.

Wir wiederholen (Auszug)

1. Unschuldig arbeitslos gewordenen arbeitswilligen
2. Unschuldig ausgesteuerten arbeitswilligen
3. Über 50-jaehrigen Arbeitssuchenden arbeitswilligen
4. Langzeitkranken
5. Schicksalbehafteten (Bsp: Elterntod, Unfall, Kinderschicksal, Geburtsgebrechen)

6. AHV Bezügerinnen und Bezüger, welche jahrzehntelang in Tieflohnbranchen schufteten. Die konnten nie etwas sparen, geschweige noch für sich gross Vorsorgen.

Wir wünschen Ihnen eine schöne Zeit, und ach ja, noch eine Idee zum Selbstversuch: Stellen Sie die Uhr Ihres Natel auf 10 Minuten. Dann notieren Sie umgehend 10 Personen in "Armut" in Ihrem Notizbuch. Pro Minute eine Person. Sie kennen doch 10, oder?

Mutter Helvetia (MH)

Caritas Luzern