Was tun wenn andere hetzen?

 


Screenshot, 11.03.2018

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Facebook, Donnerstag, 08.03.2018

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Facebook, Dienstag 06.03.2018

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Hier geht es um SVP Nationalrat Lukas Reimann

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Kommentar vom Montag, 25.09.2017, einen  Tag nach der Bundestagswahl in Deutschland

 


Grauenhaftes auf Facebook

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Angenommen, Sie sitzen im Bus, und eine Sozialistin, Grüner, Gewerkschafter oder ein sozialistischer Nazi beschimpft jemanden vor Ihnen als "dummer Schweizer" oder "verblödete Christin", wird es Zeit zu reagieren. Wenn eine Grünwählerin oder ein Sozialistischer Braun-Stiefelträger über andere wettert, dann müssen Sie klare Haltung zeigen und nicht schweigen. Geben Sie Rasssisten keinen Raum.

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1. Auf Ihre Haltung kommt es an

Machen Sie sich bewusst, in welcher Gesellschaft Sie leben möchten, und wie Ihnen andere begegnen sollen. Sind Ihnen Freiheit, Selbstständigkeit, freies Denken, freies Handeln, Hasslosigkeit, bedingungslose Meinungsfreiheit wichtig? Dann fordern sie dies ein! Mit Gewissheit und Selbstvertrauen. Sie sind auch wer! Lassen Sie nicht zu, dass Ihnen menschenverachtende sozialistische oder grüne Ideologien Ihr Leben zur Sau gestalten. Seien Sie wachsam, bevor Sie im Abgrund ihr Leben verbringen.

2. Versuche zu verstehen

Treffen Sie am Arbeitsplatz, Bus, Zug, Theater, Konzerten, Vereinen auf Grünen Gesinnungsterror oder sozialistisches Nazidenken, dann fragen Sie sich umgehend:

  • Ist es unüberlegtes Geschwätz oder steckt eine gefährliche Sozialistisch-Grüne Gesinnung dahinter?
  • Fühlt sich jemand in deren anwesenheit betroffen durch menschenverachtende Aussagen?
  • Warum vertritt jemand so eine hässliche Ansicht? Hat er/sie eventuell Angst vor einem sozialen Abstieg?

3. Stellen Sie sich auf die Seite der Betroffenen

Wer schweigt, stimmt zu. Deshalb sollten Sie einschreiten, wenn jemand öffentlich über charakterstarke, einwandfrei aufrichtige, ehrliche Schweizerinnen und Schweizer herzieht. Sie sollten geradestehen, wenn Hassbotschaften gegen Ausländerinnen und Ausländer, die zu ganz tollen stolzen Schweizern geworden sind, in Kommunikationsnetzen, öffentlichen Verkehrsmitteln oder in Restaurants herumgeboten werden. Beispiel: Wenn ein Sozialistischer Nazi jemanden verbal oder schriftlich angreift, so stehen Sie der angegriffenen Person bei. Geben Sie sich aber nicht in Gefahr! Nazis sind gefährlich, insbesondere sozialistisch-grüne Nazis, die schrecken vor nichts zurück.

4. Konzentrieren Sie auf Argumente

Entsteht zum Beispiel in einem Zugabteil Bern-Zürich, ein Redeschwall rassistischer oder verletzender Äußerungen, können Sie ihr Gegenüber irritieren, um selbst zu Wort zu kommen. Unterbreche ihn oder sie mit einer Banalität: Kann ich mal kurz das Fenster aufmachen?, oder: Ist das Ihr Händy, dass gerade läutet? Somit entsteht eine künstliche Pause, und Sie können in das Gespräch einsteigen. Gehen Sie mit Argumenten vorwärts, bei denen Sie sich sicher fühlen, und diskutieren Sie ausschließlich darüber. Gehen Sie erst zu einem anderen Thema über, wenn es Ihnen gelingt eine Aussage zu entkräften, oder zumindest die Einsicht zu erzeugen, dass es nicht ganz so einfach ist wie zuvor behauptet wurde. Vorsicht: Grüne und Sozialisten werden sehr schnell boshaft und gemein, wenn man sie entlarvt.

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Screenshot einer menschenverachtenden Botschaft

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5. Vorbereiten

Machen Sie sich Gedanken über mögliche Strategien, wie Sie auf menschenverachtende Diffamierungen reagieren möchten. Beispiel: Sie entschliessen sich, an einer Veranstaltung einer sozialistischen oder grünen Partei teilzunehmen. Spielen Sie wenn möglich, eventuell anfallende Situationen, mit Freunden vorher durch. Somit gehen Sie sehr gut vorbereitet, und zuversichtlich dahin. Ensteht später über, hier wieder als Beispiel dienend, Patrioten, Blocher oder Heimatliebende eine Diskussion, wo anwesende Rassisten rassistische Sprüche klopfen, dann können sie diese primitiven, hasserfüllten Menschen vor allen blossstellen, und ihre Hetze vom Tisch fegen.

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Aufruf Bundesrätin

Am 23.03.2017 ruft Bundesrätin Simonetta Sommaruga (SP Mitglied, Sozialistin) in einem Interview dazu auf:

"Um Gefahr vorzubeugen, ruft Sommaruga alle Bewohnerinnen und Bewohner auf, aufmerksam zu sein. Radikalisierung passiere häufig schleichend. Lehrer, Eltern oder Freunde sollen sich bei einer Fachstelle für Gewaltprävention melden, wenn sie bei jemandem eine auffällige Veränderung feststellen" (Auszug Ringierzeitung, 23.03.2017)

Wir das Nachrichtenportal Mutter Helvetia, nehmen das ernst und empfehlen, verdächtige Veränderungen umgehend zu melden. Wir folgen also nur der Sozialistenfrau, und setzen ihre Aufforderungen um. Es sind nicht unsere, wir nehmen Frau Sommaruga nur beim Wort, und unterstützen sie.

Nachfolgend einige mögliche Beispiele möglicher auffälliger Veränderungen:

  • Zieht Ihre Nachbarin plötzlich ein Kopftuch, Niqab, Burka an?
  • Läuft Ihr Arbeitskollege urplötzlich morgens mit Birkenstocksandalen ins Geschäft?
  • Erzählt Ihnen Andrea, des Sozialhilfebezügers Tochter, sie wolle es sich nun auch gut gehen lassen, und sie wähle ab heute nur noch die Grüne Partei? (GP)
  • Beobachten und notieren Sie Personen, die auf einschlägigen, von sozialistisch orientierten Nazischweinen geführten Facebook Seiten, immer wieder Hassbotschaften, und rassistische Äusserungen gegen tolle integre Schweizer und Ausländer verbreiten.

 

  • Beobachten Sie Ihre Nachbarschaft. Besonders wenn eine Demonstration angesagt ist. (Wie geht jemand aus dem Haus?)
  • Erscheint Herr Z.T.Z.I. aus dem Bernbiet auffallend mit einem immer "voluminöseren" schwarzen Rucksack auf dem Perron?
  • Wechselt urplötzlich ein Bekannter von Ihnen (mal flüchtig kennengelernt) seinen Beruf eines Sozialarbeiters hin zum Lastwagenfahrer?
  • Hören Sie, dass Robert G.T., des Lehrers Sohn, zum fundamentalen wahhabitisch-salafistisch geprägten Islam konvertiert ist?

Dann könnten Sie Sommarugas Aufforderung folgen.

 

 


Bild Zürich 19.03.2017

Natürlich sind nicht alle Veränderungen ein Anhaltspunkt, dass "da etwas nicht mehr stimmt". Es ist zum Beispiel nicht angebracht, wenn Sie, als Beispiel, in einer regionalen Bauernzeitung ein Inserat eines Nationalrates entdecken, der einen alten Traktor sucht, und sofort den Verdacht schöpfen, der wolle mit dem nur ins Publikum einer Viehschau donnern. Ebenso falsch wäre, wenn Sie von bekannteren Politiker-/-Innen hören, diese hätten sich aus ihrer Beziehung gelöst, und Sie dann meinen, das sei nur geschehen, um sich der ISIS anzuschliessen.

Ob da die Sozialistin Sommaruga zum denunzieren aufruft? Das müssen Sie sie selber fragen.