Grüne + Sozialistische Hetze erkennen

 

Screenshot, 15.05.2018

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Montag, 26.03.2018: Facebookseite: Anti SVP-stoppt den Wahnsinn

Moser, Eidam, Stiner, Horvath

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Das schreibt Gut Rolf über Magdalena Martullo

Am 22.09.2018 schreibt er auf Facebook: Es ist so, dass Martullo traumatisiert ist. Ihr Vater wurde von seinem Vater geschlagen. Ihr Onkel wurde als Pfarrer in die Dünen geschickt. Und der Rest ist Rache und Machtgefühle. Das ist nicht lustig, wenn man dann das Hirn einer Qualle hat, das eindimensional noch funktioniert. (Original Screenshot liegt bei uns)

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Screenshot Facebook vom 11.03.2018

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Will da jemand Dr. Christoph Blocher an die Wand stellen?
06.03.2018 Facebook

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Sonntag 11. Februar 2018

Sonntag, 11. Februar 2018. Hier oben geht es um Blocher Christoph

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Hier geht es um Nationalrat Lukas Reimann

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Mitte November 2017


Da schreibt einer, dass er sich sein Sturmgewehr zurückwünscht! Was er mit diesem machen will, gibt er, logisch gedacht, gleich selber preis. Grauenhaft!

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Hier geht es um SVP Grossrätin Frau Müller-Boder aus dem Kanton Aargau

Sonntag 29. Oktober 2017

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29. September 2017


29.09.2017 Facebook von Frau Holten für alle öffentlich gestellt

 

Montag 25. September 2017


Kommentar auf Facebook bom Montag, 25.09.2017. Einen Tag nach der Bundestagwahl in Deutschland

 

Samstag 26. August 2017



 

Als bekannt wurde, dass Blocher an einer Lungenentzündung erkrankte, schrieb der Betreiber dieser widerlichen Menschenvarschtenden Facebook-Seite das oben stehend. Mutter Helvetia kennt den Betrieber. Er kommt aus Zumikon im Kanton Zürich (Stand 26.08.2017)

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Screenshot Facebook - Grauenhafte Hassbotschaft.

Diese grässlichen, menschenverachtenden Kommentare, die die beiden absetzten, erinnern uns an die 30-er Jahre. Beide wurden auf Facebook, einer öffentlichen Plattform, veröffentlicht.

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Da werden homosexuelle herabsetzend als Schwuchteln fertig gemacht

 


Screenshot Mai 2017

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Screenshot Facebook


Screenshot Facebook, öffentlich

Als Person des öffentlichen Leben (in der ganzen Schweiz bekannt wegen einem Vorfall) andere einklagen, aber selbst andere als "Oberklasse der Gruusigen", diffamieren, herabwürdigen? Andere beleidigen  wegen "Wurstfingern", wo man wirklich nun kaum etwas dafür kann.

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Screenshot Facebook

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Um gegen rassistische Hetze aktiv zu werden, ist es notwendig, ein Bewusstsein für rassistische, mobbende, aufwieglerische, oder hetzende, hassverbreitende Botschaften zu schaffen. Im Kern werden Andersdenkende, hinterfragende kritische Schweizerinnen, Schweizer, und Ausländer, kollektiv abgewertet durch verbreiten von Hass und Hetze in Foren, Kommunkationsnetzen (Bsp: Facebook, Twitter) oder Leserbriefen. Direkte, versteckte oder indirekte Hasspostings, wirken auf den ersten Blick harmlos, legitimiert aber in letzter Konsequenz jedoch Rassismus und Gewalt gegen Andersfühlende.

 


Screenshot Facebook

 


Screenshot Facebook

 


Screenshot Fcebook

 


Screenshot Facebook

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Das Abhitlern vieler Sozialisten und Grün orientierten ist in Kommunikationsnetzen ohne grossen Aufwand auszumachen.

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Fast täglich hetzen, beschimpfen, verunglimpfen, denunzieren, verleumden bestimmte, sozialistisch orientierte Alt und NEU-NAZIS, auf Kommunikationsnetzwerken politisch Andersdenkende. Fast tagtäglich insultieren und denunzieren gewisse, grünorientierte Alt und NEU-NAZIS, auf Kommunikationsnetzwerken politisch Andersdenkende. Aber nicht nur dort. Auch in normalen Gesprächen kann es jemanden passieren, dass er unmittelbar als Rassist abgestempelt wird. Man tut gut daran, womögliche sozialistisch-grüne Hasskultur frühzeitig zu erkennen. Das Nachfolgende Bild mit dem Hitlerschwein wurde auf Facebook veröffentlicht. Was soll es der Facebookgemeinde mitteilen?


Screenshot Facebook

 


Screenshot Facebook

Diese Frau kommentiert freudig, wenn wieder bekannt wird, dass jemand wegen Ehreverletzung, Verleumdung, oder übler Nachrede verurteilt wird. Jemanden als "dumm" zu bezeichnen, ist ein reines Werturteil und je nach Anwendung des Strafgesetzbuch (StGB 173, 174, 175) klar strafrelevant.

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Screenshot Facebook

 


Screenshot Facebook 2017:

 


Screenshot Facebook

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Betroffen sind zu 90 % Wählerinnen, Anhänger, Sympathisanten und Mitglieder von Nichtgrünen und Nichtsozialistischen Parteien und Organisationen. Gegen eben diese wird gehetzt und denunziert, indem sie zum Beispiel Name, Adresse, Arbeitgeber eines "Nichtkonformen" veröffentlichen, oder dessen Kommentar an den Arbeitgeber weiterleiten. Vom Hass zerfressen, von Neid getrieben, ziehen sie andere Denkweisen ins lächerliche. Das Recht, so meinen sie, stehe einzig und allein ihrer politisch-gesellschaftlichen Sichtweise zu. Jede noch so kleinste Möglichkeit zur Konfliktschürung nutzend, ziehen sie jeden, der eigenständig menschenwürdig nachdenkt, durch den Sumpf. Wohlwissend, dass durchwegs das ganze Befehlskader der NSDAP Schweine vom Sozialismus geradezu elektrisiert war, scheint die Faszination besonders bei sozialistisch-grün orientierten nach wie vor in hohem Masse vorhanden zu sein.


Screnshot Februar 2017 Facebook

 


Screenshot Facebook 11.02.2017

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Facebook Anfang 2017


Twitter

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Facebook

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Mutter Helvetia kämpft gegen alle Nazis! Es darf nie mehr in Europa einen Krieg geben. Die ganze Massenmörderbande der NSDAP (Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei) waren Anhänger des Sozialismus. Hitlerhund Adolf war sogar mal bei den Kommunisten! Nehmen wir Stalin oder Mao, beides ebenfalls Massenmörder (Stalin 40 bis 60 Millionen ermordete) waren zweifellos der Gesinnung und Ideologie des Sozialismus verfallen.

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Was kann gegen Rassisten, Hassbotschaftsverteiler-Innen aus sozialistisch-grünen Kreisen unternommen werden? Fast nichts, weil sich viele sozialistisch-grüne Nazis hinter Fakeprofilen verstecken. Weil unzählige Profile nicht die Person angeben, die in Tat und Wahrheit dahintersteckt. Natürlich ist nicht alles was dumm und bösartig ist, auch strafbar. Ein Trend ist, dass einfach falsche Gerüchte in Umlauf gebracht werden, die zum Ziel haben, eine Gruppe, Familie oder Person zu schädigen. Es gibt, daran besteht kein Zweifel, sehr vernünftige intelligente sozialistisch angehauchte, wie auch gescheite grün angehauchte. Und nicht alle sind Rassisten, Schweizerhasser, Denunzianten, Droher. Was aber zeichnet, ist eine massiv erhöhte widerliche, entwertende Sprache von vielen sozialistisch-grün angehauchten, gegenüber politisch Andersfunktionierenden

 
Screenshot Twitter

Da wird Journalist Feusi am 15.02.2017 in der Ehre verletzt. Geschrieben vom Barbara Fischer. Der Trick hier: Raffiniert geschrieben, und unter einem Fake-Namen. Denn wir wissen: Der Herr kommt aus Zumikon, und ist keine Frau, und heisst auch nicht Barbara Fischer.


 

Was könnte auf Rassismus, Schweizerfeindlichkeit, Hass, Hetze, oder Mobbing hindeuten?

a. Beinhaltet das Posting das belächeln der Schweiz?

b. Wenn Sie primitiv angegangen werden, weil Sie als Beispiel für die Minarettinitiative, Ausschaffungsinitiative, Durchsetzungsinitiative, Schengen, Masseneinwanderungsinitiative, gegen die Personenfreizügigkeit, gegen Einbürgerungen oder für Asylinitiativen waren. Oder weil Sie für die Selbstbestimmung ohne fremde Richter sich einsetzen.

c. Drohende, beleidigende, rassistisch gefärbte Äusserungen gegen Nichtgrüne, Nichtgewerkschafter, Nichtsozialisten, Einheimische, Stammbevölkerung.

d. Aufrufe zum Denunzieren, oder versteckte Aufforderungen (Bundesrätin Simonetta Sommaruga, Sozialistin, Ringierblatt März 2017)

e. Liken von einschlägigen Faschistoiden sozialistisch-grün orientierten Seiten und Gruppen in Kommunikationsnetzwerken

f. Ganzkörper schwarze Kleidung mit auffälligem Schuhwerk an bewilligten und unbewilligten Demonstrationen.

g. Zustimmung zu politisch motivierter Gewaltanwendung. Hier gilt zu beachten, dass eine offizielle Zustimmung womöglich straffähig sein könnte, weshalb man meistens "diplomatische gefärbte" Stellungnahmen von Politikerinnen und Politikern sieht. 

h. Kommentare, wo unzweideutig Hass gegen Einheimische, und lang hier lebende, zu tollen Schweizer gewordene, ehemalige Ausländer und Patrioten zum Ausdruck kommt

i. Entmenschlichung: Gleichsetzung Ausländer, Schweizerinnen und Schweizer mit Parasiten, Insekten, Tieren,

k. Lügengeschichten: Herumerzählen, Einheimische seien angebliche schlimmer kriminell als Landeswechsler

l. Rechstsextrem: Wer zum Beispiel das Zuwanderungs- und Zonenwechslerwesen nicht wie Sozialisten und Grüne einschätzt, wird von vielen sofort in die "Ecke rechts" gestellt (rechtsextrem, rechtsradikal) Das könnte darauf hindeuten, dass die schrecklichen Methoden der 1930-er NSDAP-Schweine, nach wie vor bestimmten Sozialisten oder Grünen gefallen. Dass man diese von Nazischweinen angewendetem Methoden also für gut befindet, um sie selbst anzuwenden.

m. Satire: Hier gilt es aufzupassen! Oft wird rassistische Hetze gegen Nichtsozialisten, Nichtgrüne und Nichtgewerkschafter als solche getarnt!


  • Islamophobie: Diese Beschuldigung missbrauchen gerne Nichtchristen, Sozialisten, Grüne und selbsternannte Möchtegern Menschenrechtler. Es soll suggerieren, der/die Beschuldigte Person sei ein Islamgegner. Es wird versucht Mitleid zu erregen. Es könnte sich aber, je nach Lage, um eine Hassbotschaft handeln. Das Wort wird auch gerne eingesetzt, um jemanden Mundtot oder "unmöglich" zu machen. In zahlreichen Vorwürfen steckt aber Rassismus, Hatz und Hetze gegen ihnen missliebige Personen
  • Rassistisch: Grüne und Sozialistische Weltanschauungen fördern die restlose Völker-und Kulturvermischung. Einhergehend zwangsläufig folgt damit die Glaubensvermischung. Für die christlich geprägten Schweiz könnte das eine rassistische Botschaft sein, in dem Sinne, dass Christen weniger Wert sind als zum Beispiel Muslime.
  • Kulturrassismus: Grüne, Sozialistische, Gewerkschaftliche und Hilfswerk-Kreise, lassen permanent verlauten: Wir müssen sie integrieren. Das Land Schweiz muss sie aufnehmen. Meistens erfolgen solche Forderungen unter dem Deckmantel des Wortes "Humanitäre Hilfe". Wehrt sich jemand dagegen, erhält er das Prädikat der Fremdenfeindlichkeit. Was gilt? Hier ist vielmals offensichtlicher Rassismus gegen die einheimische Bevölkerung erkennbar. Eine rassistische Symbolkontstruktion des bösen Schweizers, der hässlichen Schweizerin, soll hier entwickelt werden.
  • Schweizerfeindlichkeit: Sozialisten und Grüne hetzen mit dem Wort "Fremdenfeindlichkeit" gegen Nichtgleichdenkende. So Bundesrätin Sommaruga (Ecopop-Initiative) oder Parteichefin der Grünen, Regula Rytz (Demo 2014, Bundesplatz) Es könnte sich um rassistisches Gedankengut gegenüber uns Schweizerinnen und Schweizer, wie aus Ausländer handeln. So werden Worte gebraucht wie: Nationalisten, Spaltpilzen, Aufhetzern (20. August 2016), um gegen Andersdenkende zu hetzen. Solche Worte und Anschuldigungen verwendeten die Nazis!

Es erinnert vieles an die Dreissigerjahre! Hetze der sozialistischen Nazischweine gegen Juden! Nur gab es noch kein Facebook, weshalb mit Flugblättern und Flyer gearbeitet wurde. Man klebte sie an jüdische Geschäfte, warf sie in jüdische Briefkästen, schob sie unter Türen jüdischer Wohnungen und Häuser, oder sendete solche dem Arbeitgeber. Heute reicht Facebook und Twitter.


 
Dieses auf Kommunikationsnetzen verbreitete Bild fordert klar und unmissverständlich zu Gewalt auf. (Steinewerfen, Feuer, Brennen, Bundeshaus) Es wurde im Vorfeld anlässlich einer vorgesehen Demonstration "für direkte Demokratie" ganz gezielt gestreut, um die Kundgebung zu verhindern.

Weitere mögliche Deutungsmerkmale:

n. Tragen auffälliger,  in sozialistischen und grünen Szenen, beliebten Kleidern.

o. Teilnahme an unbewilligten Kundgebungen (Basel, Bern, Zürich, etc)

p. Verbreiten von Antisemitismus. Judenhass ist in "bürgerlichen" Kreisen wenig zu finden. Dafür um so mehr in Grünen und Sozialistischen Kreisen. Hitlerhund Adolf selbst hasste das Bürgertum ebenfalls.

q. Witze: Hier ist auf die Pointe zu achten! Nicht immer sofort als Hass und Hetze zu erkennen.

r. Rechtspopulisten: Gerne und von zahlreichen, wird dieses Wort verwendet anstelle von Rechtsextrem. Es gilt abzuwägen, denn hier könnte es sich um eine sozialistisch-grüne Hassbotschaft und Rassismus handeln.

s. Verbrennen der Schweizerfahne.

Geschichtsverdreher: Auch hier sollten Sie vorsichtig sein; Immer wieder gibt es solche, die versuchen die Geschichte der Schweiz zu negieren oder gar umzuschreiben. Wie in Deutschland, wo man die Nazischweine sofort nach dem Krieg "nach rechts verschob"! Was denn waren die Naziratten? Sozialisten! Alle waren sie dem Sozialismus verfallen.



Screnshot Facebook Februar 2017

Was ist bei erkennen von Rassismus, Hass, Hetze, Hassbotschaften, usw, gegen die Schweizer Stammbevölkerung, gegen die sehr vielen guten, zu tollen Schweizern gewordenen Ausländer, oder sonstige Heimatverbundene, Heimatliebende zu tun? Oder wenn es Sie persönlich betrifft? Wehren Sie sich wo Sie können. Betrifft es Sie ganz persönlich, dann sammeln Sie schriftliches. "Blären" Sie das nicht in die Öffentlichkeit hinaus, sondern mit stiller und ruhiger Hand agieren. Sammeln Sie schriftliche Beweise, das ist sehr wichtig! Verleumdungen und üble Nachrede (Art. StGB 175) oder Ehrverletzung (Art. StGB 173) oder Beschimpfung (StGB 177) sind strafbar.

Weitere Stellen:

Eidgenössische Fachstelle für Rassismusbekämpfung

KOBIK (Koordinationsstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität)

Eidgenössische Kommission gegen Rassismus

Notiz: Trotz härter gewordenem Umfeld gilt nach wie vor die Meinungsfreiheit! Politik ist kein Ort der Geborgenheit. Wer austeilt, der muss auch einstecken! Sofort eine Klage in Betracht ziehen, ist bei Allgemeinplätzen völlig aussichtslos. Es muss zwingend Sie persönlich betreffen. Nebenbei sollten Sie daran denken, dass halt nicht alle bei der Geburt das Glück des gescheiten miterhielten. Erkennen Sie einen sozialistisch-grün gefährdeten, der Sie, mit straflossätzen, angreift oder zu kleinholz schreibt, lassen Sie ihn. Er kann ja nichts dafür. Seien Sie froh, dass es solche gibt! Warum? Wenn alle so intelligent, klug und gescheit sind, wie vielleicht Sie, dann hätten Sie in ihrem Leben noch härter zu kämpfen. Es braucht solche, die nicht auf der Höhe sind, das eröffnet gute Chancen!

Screenshot einer menschenverachtenden Hassbotschaften (fetter Single) verbreitenden Facebookseite. Herr Fuchs ist sehr aktiv nicht nur in der SVP, macht ab zu auch ein Spässchen (gehört dazu, und ist beruflich, politisch wie Privat sehr integer.