EU: Brutstätte und Umschlagsplatz sexueller Fantasien

Montag 23.10.2017: EU Parlamentspräsident Tajani Antonio gibt bekannt, dass er von sexuellen Vorkommnissen mit „Schock und Empörung“  gehört habe. Perplex ist niemand im EU Parlament oder in der Brüsseler Adlerhhorstzentrale, höchstens viele beunruhigt, ihr Name könnte bei einer geforderten Untersuchung auftauchen. Letztes Jahr wurde  ja der französische Abgeordnete Rochefort Robert verhaftet, weil er in der Öffentlichkeit in der Nähe von Kindern in einem Baumarkt onanierte.

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Bisher wurden rund 87 Zeugenaussagen von Frauen und Männer gesammelt. Fünf Parlamentarier—/—Innen fordern jetzt eine externe Sondierung, was an den Vorwürfen dran ist. (Sonderausschuss) Bisher wurden Namen geheim gehalten, nur einer wurde laut Sunday Times erwähnt: Choches Yves (71), ein Grüner aus Frankreich. Er war ehmaliger Umweltminister seines Landes. Er soll einer 25-jaehrigen Assistentin, eine Einladung zum Nachtessen gesendet haben. (Deccanchronicle.com)

Vorwürfe im EU Parlament:

a) Handel mit Sex für gesetzgeberische Gefälligkeiten oder Arbeitsverhältnis

b) Ein Abgeordneter hätte vor einem jungen Assistenten onaniert

c) Ein Abgeordneter betatscht seine Sekretärin am Hintern

d) Fummeln 

e) Stalken

Weiter: Ein 60-jaehriger prominenter EU Abgeordnete soll eine Mitarbeiterin angegangen sein, indem er ihr bei Gelegenheit immer wieder über Haare, Hals und Rücken streichelte. Aus Angst vor Mobbing und eventueller Küündigung, habe die Frau intern nichts unternommen (Meldestelle)

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Die EU ist ein Moloch, der an Unübersichtlichkeit kaum zu überbieten ist. In Parlament und Verwaltung verweilen sich sozialistische Nazis, liberales Gesindel, Frauen und Männer die sich „heraufvögeln“ (Ist immer noch weit verbreitet in der Geschäfts- und Politikwelt). Was aber gilt: jegliche sexuelle Belästigung, bewiesen, muss zwingend geahndet werden. 

Mutter Helvetia (MH) 27.10.2017